

Rottweil


1924 trafen sich 13 Zünfte in Villingen, um sich zu verbünden. Der Grund war: eine Gruppe hat es leichter, sich gegenüber den staatlichen Behörden zu behaupten. Viele Verbote der Fasnet waren zu allen Zeiten ausgesprochen worden. Eine treibende Kraft war Viktor Metzger aus Überlingen.
| Die Zünfte: | Bräunlingen |
| Donaueschingen | |
| Elzach | |
| Haslach | |
| Hüfingen | |
| Laufenburg | |
| Oberndorf | |
| Offenburg | |
| Rottweil | |
| Schramberg | |
| Stockach | |
| Villingen | |
| Waldshut |
| Elzach war vertreten durch: | Adolf Rapp |
| Oberndorf durch: | Emil Lunpp |
| Rottweil durch: | Karl Pfister |
Die Vereinigung schwäbischer- alemannischer Narrenzünfte wurde gegründet.
1925 kam Überlingen dazu, vertreten durch Egon Kohler.
Schon 1934 bemängelten Elzach, Überlingen und Rottweil, dass viele Zünfte aufgenommen wurden, die nicht historisch waren.
Bis zum Zweiten Weltkrieg wurden mehrere große Narrentreffen veranstaltet.
Zum Beispiel am 1. u. 2. Feb.1930 in Rottweil.
Narrentreffen 1930 in Rottweil
(Villinger Narren)
1948 wurde die Vereinigung nach dem II. Weltkrieg wieder gegründet.
1952 kamen Elzach, Rottweil und Überlingen nicht zum Narrentreffen.
Grund für Rottweil war: Der Narr gehört in seine Heimatstadt.
| Austritt der Zünfte: | 03.08.1953 Rottweil | Eduard Villinger |
| 21.11.1953 Elzach | H. Oschwald | |
| 07.12.1953 Überlingen | Viktor Metzger |
Am 12.01.1958 verließ auch Oberndorf die Vereinigung und schloss sich wenig später den drei anderen Zünften an.